Das GranDeliSee-Projekt
Am 22. April 2023 haben wir unsere Genossenschaft GranDeliSee eG gegründet. In Gransee arbeiten wir als Gärtnerei für intensiven Gemüsebau mit kombinierter Baumkultur im Sinne der regenerativen Landwirtschaft. Unser Boden hat eine Ökozertifizierung gemäß Artikel 35 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2018/848 über die ökologische/biologische Produktion.
Wir vertreten begeistert die Idee einer gemeinschaftlich aktiven Verantwortung für die drängenden Fragen unserer Zeit. Die Grundlagen der Versorgung gehören nach unserer Meinung in eine genossenschaftliche Verwaltung, nicht in Konzernhände.
Wir richten uns an ernährungsbewusste Menschen, die sich im Rahmen einer solidarischen Landwirtschaft mit unserer Vision von gesunder, regionaler Lebensmittelerzeugung identifizieren. Durch die Mitarbeit auf den Flächen in Gransee helfen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Solidarischen Landwirtschaft den Preis der Produkte zu minimieren, gewinnen wertvolle Einblicke in die Arbeit der Produzenten ihrer Lebensmittel und werden Teil einer starken Gemeinschaft.
Werde Mitglied in unserer Genossenschaft!
Wer mit GranDeliSee Gemeingut aufbauen möchte, ist herzlich willkommen, sich finanziell und/oder mit Arbeitskraft an unserer Genossenschaft zu beteiligen. Ein Genossenschaftsanteil kostet € 100. Wer fünf Anteile erwirbt, wird Mitglied der Genossenschaft und hat Stimmrecht.
Hier kannst Du unsere Satzung und den Schiedsvertrag lesen; die Beteiligungsform ausfüllen und direkt an willkommen@grandelisee senden.
Wir sind eine heterogene Gruppe aus über 100 Menschen aus dem Raum Berlin/Potsdam, die ein gemeinsamer Traum vereint: Wir wollen echte Pioniere der Agrarwende sein und zeigen, dass sie funktioniert!
Wir bewirtschaften die Fläche seit dem Frühjahr 2023. Schrittweise bauen wir gerade unsere Hofstelle auf – mit Möglichkeiten zur Aufbereitung und Lagerung von Obst und Gemüse. Einrichtungen für gemeinschaftliche Einsätze und Unterbringung gibt es inzwischen.
Der Hof
Unser GranDeliSee-Jahr 2023 in 5 Minuten
Teil 2 – Die SoLaWi GranDeliSee stellt sich vor: Unser Apfelhain, unser Gemüse & unser Kompost-Konzept
Teil 1 – Die SoLaWi GranDeliSee stellt sich vor:
Unser Ursprung und unser Agroforst
Teil 3 – Die SoLaWi GranDeliSee stellt sich vor: Unsere Gemüseflächen mit Obstbäumen & Mitmach-Kultur
Die Region
Unsere 8 ha große Fläche liegt am östlichen Stadtrand von Gransee, nördlich der Templiner Straße, auf etwa 50 m über N.N.
Von Süd nach Nord fällt das Gelände leicht (um 5 m) ab. Wir haben sandige bis lehmige und anmoorige Böden mit – nach Aussage des Verkäufers – bis zu 55 Bodenpunkten.
Gransee verfügt über eine RE-Anbindung nach Berlin (46 Min. Fahrzeit von Berlin Hbf). Vom Bahnhof bis zu unserem Acker sind es nur 10 Minuten zu Fuß.
Unsere Fläche hat das Potential, bis zu 300 Haushalte ganzjährig zu versorgen. Etwa ⅓ der Fläche nutzen wir für biointensiven Gemüseanbau (Market Gardening). Die anderen ⅔ sind Baumkulturen (Obstplantagen und Agroforst) sowie Erholungs- und Rotationsflächen mit Gründüngung und Extensivkulturen.
Die Kombination von schnellwachsenden, stickstoffbindenden Gehölzen, Gründüngung und Bewässerung ist die Grundlage für unsere eigene Kompostwirtschaft zum Humusaufbau.
Eine extensive Tierhaltung zur Kompostanreicherung mit tierischem Mist ist perspektivisch möglich, z.B. mit Hühnern oder Schafen.
Unsere 8 ha große Fläche liegt am östlichen Stadtrand von Gransee, nördlich der Templiner Straße, auf etwa 50 m über N.N. Von Süd nach Nord fällt das Gelände leicht (um 5 m) ab. Wir haben sandige bis lehmige und anmoorige Böden mit – nach Aussage des Verkäufers – bis zu 55 Bodenpunkten.
Gransee verfügt über eine RE-Anbindung nach Berlin (46 Min. Fahrzeit von Berlin Hbf). Vom Bahnhof bis zu unserem Acker sind es nur 10 Minuten zu Fuß.
Unsere Fläche hat das Potential, bis zu 300 Haushalte ganzjährig zu versorgen. Etwa ⅓ der Fläche nutzen wir für biointensiven Gemüseanbau (Market Gardening). Die anderen ⅔ sind Baumkulturen (Obstplantagen und Agroforst) sowie Erholungs- und Rotationsflächen mit Gründüngung und Extensivkulturen.
Eine extensive Tierhaltung zur Kompostanreicherung mit tierischem Mist ist perspektivisch möglich, z.B. mit Hühnern oder Schafen.
